Ein echt regionaler Kreislauf

Die Produzenten und Konsumenten der Region Michelsamt sind sich einig, dass das beste Fleisch von glücklichen Tieren stammt. Dazu gehört es auch, lange Transportwege der Tiere zu vermeiden. Dank regionaler Produktion können wir das bestens verwirklichen. Jedes Glückschwein wird in der Region Michelsamt geboren und aufgezogen. Auch das extra für die Tiere entwickelte Futter stammt aus dem Michelsamt, auf Soja wird dabei komplett verzichtet und als Besonderheit wird es mit Schokolade verfeinert.


Die Ferkel wachsen auf dem Hof von Andreas Boog in Rickenbach LU auf. Der leidenschaftliche Landwirt bewirtschaftet 20 Hektaren Land und auf seinem Familienbetrieb kommen jährlich rund 2'500 Ferkel auf die Welt. Die Jungtiere erhalten seine ganze Aufmerksamkeit und geniessen Freilauf gemäss den RAUS-Richtlinien. Bei ihm steht das Schwein nicht nur symbolisch für Glück und so kommt es, dass wir unsere Tiere mit Stolz als echte Glückschweine bezeichnen können.


Für die Schweine gibt es unterschiedliche Bezeichnungen. Ein weibliches Schwein ist als Sau bekannt, wobei das männliche Eber genannt wird. Jungtiere nennt man Ferkel.


Schweine haben gewisse Ähnlichkeiten mit den Menschen, so zum Beispiel die Struktur und Beschaffenheit von Fleisch und Fettgewebe.  Auch sind ähnliche Kranheitsausprägungen ersichtlich.


Symbolisch gesehen steht das Schwein für Glück – man wünscht sich «Viel Schwein!» oder ab und zu hat man «Schwein gehabt!»


Das Glückschwein aus dem Michelsamt ist glaubwürdig dank Kontrolle von Anfang an und der Führung aus einer Hand. Damit ist ein echt regionaler Kreislauf garantiert, da neben dem Futter auch die Tiere selbst aus dem Michelsamt stammen.